Entgegen dem Trend: Gaspreise der gasuf bleiben stabil

Für viele Verbraucher*innen sind die Kosten für Gas, Kraftstoff und Strom in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen. Zum einen liegt dies an steigenden Beschaffungskosten, zum anderen an der seit diesem Jahr eingeführten CO2-Abgabe, die bis 2025 stufenweise steigen wird. Kunden der Gasversorgung Unterfranken Gmbh (gasuf) können sich dagegen für die kommende Heizsaison auf stabil bleibende Preise freuen.

Zwar liegen die Gaspreise in Deutschland knapp unter dem EU-Schnitt von 7 Cent – sowohl die CO2-Abgabe als auch außenpolitische Entscheidungen führen jedoch seit Anfang des Jahres zu bundesweiten Preiserhöhungen. Eine Entwicklung, der die Gasversorgung Unterfranken mit ihrem Preissystem „gasuf fair“ begegnet und ihren Kunden damit eine Heizsaison ohne Mehrkosten ermöglicht. „Wir setzen schon seit jeher auf eine vorausschauende Einkaufspolitik und haben das Gas für die kommende Heizperiode schon frühzeitig zu günstigen Konditionen beschafft“, erklärt gasuf-Geschäftsführer Thomas Merker. „So konnten wir im April diesen Jahres den ‚reinen‘ Arbeitspreis um 7 % absenken und damit die zusätzlichen Kosten für den CO2-Preis fast kompensieren. Die von der Bundesregierung beschlossenen CO2-Kosten werden 2022 zwar ansteigen, allerdings garantiert die gasuf bis April 2022 den aktuell günstigen Arbeitspreis (ohne CO2-Kosten) von 5,95 Cent pro Kilowattstunde im Preissystem ‚gasuf fair 1‘.“ Entgegen dem Trend, dass Erdgasversorger die Preise für die kommende Heizperiode anheben werden, sichert die gasuf ihren Erdgaskunden also zu, die Preise über den kommenden Winter stabil zu halten.

Faire Preise und regionale Verantwortung

Neben einer transparenten und fairen Preisgestaltung gehört ein effektiver Beitrag in puncto regionale Energiewende zu den gegenwärtigen und vor allem zukünftigen Zielen der gasuf. „Unsere Kunden können jedes unserer Produkte mit der ‚Option green‘ updaten und erhalten dadurch klimaneutrales Erdgas, das durch die Förderung hochwertiger Waldschutzprojekte eine hundertprozentige CO2-Kompensation bedeutet“, so Thomas Merker. „Darüber hinaus bieten wir vor allem Bauherren einen maßgeschneiderten Mix aus Erdgas und Biomethan an, um die Vorgaben des neuen Gebäudeenergiegesetzes (GEG) optimal zu erfüllen.“