Dort, wo entsprechende Netze zur Verfügung stehen, entscheiden sich immer mehr Hausbesitzer für die wohl komfortabelste Möglichkeit, die eigenen vier Wände zu beheizen und für Warmwasser zu sorgen: Fernwärme.

Angeschlossen an ein Fernwärmenetz steht den Nutzern 24 Stunden am Tag und 12 Monate im Jahr die benötigte Wärmeenergie zur Verfügung, die ganz einfach, so wie Strom oder Wasser, aus der Leitung kommt. Ein eigener Heizkessel, ein Lagerraum für Brennstoff, ein Kamin und Kosten für die Wartung der Heizanlage sowie langfristige Investitionen in die eigene Heiztechnik gehören damit der Vergangenheit an.

Ein solches Netz hat die gasuf bereits in mehreren Gemeinden realisiert. Dort können künftige Anlieger auf einfache und komfortable Art mit Wärme versorgt werden. Wärme, die noch dazu zu einem hohen Anteil aus regenerativen Energien gewonnen wird. Das bedeutet: Da die verwendete Biomasse als CO2-neutral gilt, weil bei der Verbrennung nur das beim Wachstum der Pflanzen aufgenommene CO2 abgegeben wird, leisten Fernwärmenutzer auch einen wertvollen Beitrag pro Klimaschutz.

Die Vorteile eines Fernwärmeanschlusses auf einen Blick:

  • Keine Verbrennung und kein Brennstofflager im Haus
  • Kein Kessel und keine damit verbundenen Wartungsarbeiten/-kosten
  • Bei Neubauten ist kein Schornstein nötig; damit fallen keine Kosten für Kaminkehrer an
  • Keine Abgasüberprüfung und keine Zusatzkosten für technische Weiterentwicklungen der Heizanlage, um die immer höheren Anforderungen von Abgasvorschriften einzuhalten
  • Keine Geruchs- und Geräuschbelästigung
  • Einfache individuelle Temperaturregulierung - auch für die Warmwasserbereitung